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... Alfa-Vergangenheit als Oberklassenhersteller und Rennwagenbauer. Alle wollten die Autos – mit hohem technischen Anspruch und modernem sportlichen Design – auf dem wachsenden Autobahnnetz selbst fahren. Grund genug für uns, den 60. Geburtstag dieses für Alfa Romeo und uns alle so wichtigen Autos zum Anlass zu nehmen und zu erfahren, wie die Italiener es damals geschafft haben, uns alle zu Anhängern der roten Garde zu machen. Natürlich muss das Auto dazu rot sein und außerdem ein Cabrio, denn schließlich ist aus der von Pininfarina gezeichneten Giulietta Spider später ein eigenständiges Modell geworden, in dem neben Dustin Hoffman alle Abiturienten der 60er in Gedanken durch die USA fuhren. Da war die Giulietta schon fast Geschichte, jedenfalls die erste Generation, aber genau genommen hat es die Giulietta-Gene in den Weiterentwicklungen – wie der Giulia, dem Spider, der Alfetta und den GTA – immer gegeben, sie hieß nur manchmal anders. Auch für die Einführung des technisch herausragenden Transaxle-Prinzips in der »kleinen Klasse«, wurde der Giulietta wieder die Vorreiterrolle von Alfa zugedacht, indem 1977 eine zweite Generation unter dem Namen erschien. Ingegneria rosso, sozusagen, um die Alfisti-Gemeinde zu beglücken. Die jetzige und dritte Generation hat – quasi nebenbei – ebenfalls einen Gamechanger geboren. Sie selbst bleibt eigentlich ...
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