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... mit dem großen Gang geht. Diese Automatik kann aus einem solenoid betätigten Ventil bestehen, das entsprechend der Gasdrosselbetätigung einen Kolben bewegt, der das Einund Auskuppeln vomimmt (Studeb a k e r). Man kann aber auch, wie das von Ing. Kreis durchgeführt wird, die Kupplung als Fliehkraftkupplung ausbilden, die bei Drehzahl beschleunigung nadt Überwindung einer bestimm ten Federkraft mittels eines Kupplungsbelages den 1. Gang einsdialtet. Läßt man statt einer Rei bungskupplung die Verbindung zwischen Motorwelle und 1. Gang-Stufe durch Elektromagneten bewir ken, so hat man das im C o t a 1 - Getriebe . ver wendete Prinzip. Eine weitere Lösung ist die Flüssigkeitsk u p p 1 u n g. Sie stellt ein eigenes und im Auto bau früher nicht verwendetes Aggregat dar. Es besteht aus zwei gleichen Halbschalen, die etwa den Hälften einer in der Mitte quer auseinander geschnittenen Zitrone gleichen. Die eine Hälfte ist mit der Motorwelle fest verbunden. Wir wol len sie „Pumpenrad“ nennen, das — wie wir später sehen werden — die Wirkung einer Öl pumpe ausübt. Das andere Teil, das „Turbinen rad“ ist (meist über ein Getriebe) mit dem Dif ferential und den Rädern verbunden. Beide Hälf ten besitzen keinerlei mechanische Verbindung miteinander. (Abb. 1.) Wird die Motordrehzahl durch Gasgeben be schleunigt, so läuft zuerst das Pumpenrad allein. Da sich ...
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