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... engen Bie gungen sorgte dafür, dass nicht unbe dingt die PS-strotzenden Prestigefabri- I 6 kate, sondern oft eben die wendigen Kleinen die Nase vorn hatten. Zu den verschiedenen Höhepunkten zählte beispielsweise der Wettkampf der gleichzeitig ins Rennen geschickten GT- und GTS-Wagen. Hier reichte die Skala vom Honda S 600 von 1964 mit dem bis 8500/min drehenden 606-cm3- Vierzylindermotörchen bis zum AC Cobra 427 Mk II von 1965 mit bulligem 7-Liter-V8. Anfänglich wurde diese Gruppe im einen Lauf von den 1,6-Liter-Lotus- Elan dominiert, doch nach einigen Aus fällen gewann dann doch noch dieser von A. Viret mit Bravour gesteuerte Cobra. Beeindruckend auch, wie der weit betagtere Ferrari 250 GT von 1956 (von H. Kämpfer, Bild in der Juli-Ausgabe von «auto exklusiv*) sowie der Lancia Aurelia GT von 1954 (des deutschen Teilnehmers Stuecken) mitzuhalten ver mochten. Eines der mitreissendsten Duelle aber lieferten sich Hansmarkus Huber auf Tecno Formel 3 von 1969 und sein fran zösischer Konkurrent Filhol auf einem Brabham BT 28 des gleichen Jahrgangs. Gerade solchen 1-Liter-Monoposto liegt die Pistenanlage im Neuenburger Jura besonders gut. Huber war übrigens 1984 Europameister der «Historiker» gewor den, und erist mit Lignieres äusserst gut vertraut, war er doch schon als ein «Jün ger Souailles» von Anfang an als Fahrinstruktur dabeigewesen. Weitere Aktivitäten Zu den ...
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