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... in geschlossenem Zustand sehr diskret, offen etwas aufdringlicher. Im Testbetrieb konsumierte derXK im Mittel 13 Liter auf 100 km, ein Wert, mit demsich leben lässt Subjektiv glaubt man, ehermehr PS unter der Haube zu haben, und das Fahrverhalten steht einer dynamischen Fortbewegung nicht im Wege - dank adaptiver Fahrwerksregelung praktisch ohne Seitenneigung und mustergültig präzise. Eine Tendenz zum Untersteuern lässt sich kaum feststellen So kommt mit geringem Aufwand eine sehr flüssige Fahrweise heraus Nicht eng, nicht hart Die Bremsen lassen sich auch schnelle Passabfahrten ohne nachlassende Wirkung gefallen. Einzig die Lenkung wünschte man sich eine Spurkommunikativer. Der Federungskomfort und die praktisch nicht existenten Abrollgeräusche sind herausragende Merkmale der niedrig bauenden britischen Raubkatze Obwohl prinzipiell ein legitimer Nachfolger des Jaguar E mit der überlangen Motorhaube, ha t der XK wenig mit der Legende gemein. Keine Enge aufden Vordersitzen, keine Härte beim Federn, tadelloser Geradeauslauf, zwei Überrollbügel,welche automatisch ausfahren, wenn Sensoren eine kritische Fahrsituation registrieren. Leider aber keine imponierende Uhrensammlung mehr,sondern bloss noch zwei kleine Rundinstrumente und mittig die digitale Tankanzeige sowie auf Computerabruf einige Reiseinformationen. Keine ...
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