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... Perrot-Bremse imVerlaufe langer Jahre durchgemacht hat Man verstehtohne Mühe, dass ein «Grübler» wie Henri Perrot sich nicht mit seinem ersten Erfolg zufrieden geben konnte. SeinWerk lässtvielmehrdrei Abschnit te unterscheiden: 1. die Periode der Studien und der In betriebsetzung der ersten Vorrich tung; 2. die Periode der Vervollkommnung (Zusammenarbeit mit Waseige und mit Bendix) und endlich 3. die Periode der Ausführung seiner verschiedenen Modelle (Verbindung mit den Etablissements Piganeau & Cie.). Die erste Perrot-Bremse stellte die Ver wirklichung einer Bremsvorrichtung für die Vorderräder dar, bei der die üb lichen Segmente beibehalten wurden. Diese Vorrichtung enthielt einen Nach teil: Sie bedingte einen übermässigen Fussdruck auf das Bremspedal. In Mit arbeit mit Herrn Waseige vom Hause Farman ging deshalb Henri Perrot an die Erstellung der sogenannten Abroll-Segment-Anordnung. Ein gerin- •**•,'•:"? Fig.2: Perrot-Innenbackenbremse mit zweiBremsbacken, A und B. N: Brems nocken ger Pedaldruck genügt bei dieser zur Betätigung der Bremse. Diese Vorrich tung (Fig.2), ebenso gut bekannt wie das gewöhnüche Modell, wurde in der Folge von einer grossen Zahl Wagen marken übernommen. Im Verlauf sei nes weiteren Studiums hat dann Henri Perrot, in Verbindung mit dem Ameri kaner Bendix, eine neue Verbesserung an seiner Bremse angebracht. Durch die Gliederung in ...
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