Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... 1. Schmitt-Burgbrohl (Tri umph) 21.40; 2. Klejna-Siegburg (Norton) 21.42; 3. Speck-Karlsruhe. 12 5 ccm (6 Rd.): 1. Döring-Wiesbaden (DKW) 19:08; 2. Hinrich-Wiesbaden (DKW) 19:14; 3. Mohr-Schweinfurt (DKW). 2 5 0 ccm (10 Rd.): 1. Müller-Bielefeld (DKW) 39:2; 2. Gablenz-Karlsruhe (DKW) 39:18; 3. Daiker-Stuttgart (DKW) 39:27. 3 5 0 ccm (10 Rd.): 1. Jäger-Essen (Norton) 39:38; 2. Schnell-Karlsruhe (Schnell-Spezial): 3. Bodmer-Ebingen (NSU). Zeit von 37:28 über einen Kurs auf, dessen Tücken alle Fahrer kennen. Ich habe Nitschky nicht nur in engen, nicht überhöhten Kleinpflaster kurven beobachtet, die er haargenau anschnitt, ich sah ihn auch auf dem Streckenteil, der durch seine kurz aufeinander folgenden Querwellen höchste Anforderungen an Fahrgestühl und das Verwach sensein mit der Maschine stellte. Kurt Nitschky meisterte alles in wahrhaft virtuoser Manier. Jahrelang im Schatten der maschinell überlegenen Fabrikfahrer, steht er heute da — ein Meister in sauber, aber mit geringerem Einsatzwillen fah rende Eberlein-Katzwang auf BMW die letzte Mög lichkeit ein, Nitschky noch ernstlich zu bedrohen. Bauer als Dritter kam nicht an die Klasse der beiden Spitzenreiter heran. Böhms Rennpantoffel — der Schnellste! Beide Seitenwagenklassen, von denen die eine trocken, die andere (1000 ccm) naß gefahren wurde, ergaben den klaren Beweis der einwand freien Überlegenheit ...
Kommentare