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... n M c C a l l v e r k a u f t s e h r w a h r s c h e i n l i c h s e i n e T u i - W e r k s t a t t u n d k e h r t h e i m n a c h N e u s e e l a n d . Edi Wyss ist froh, wieder einmal tun und lassen zu können, was ihm passt. «Was ich in der Zukunft mache, davon habe ich im Moment noch keine Ahnung. Das stört mich aber nicht im geringsten. Vielleicht gehe ich zum Tram. Verdienen würde ich dort sicher mehr als mit der Konstruktion mei n e s e r s t e n F o r m e l 1 1 » ' i Ein Gegner für Ferrari (Fortsetzung von Seite 13) Hailwood und Pescarolo. Ickx lag an fünfter Stelle, nur noch zwei Runden zurück, vor Casoni, dem Lola von Lafosse und den beiden Werks- Carrera. Das Schweizer Paar Cheneviöre/Zbinden musste nach einem guten Rennen im Mittel feld (Zbinden: «Für mich ging es darum, etwas zu lernen und mich an die internationale Luft zu ge wöhnen*) mit Kupplungsschaden am Carrera die Segel streichen. An der Spitze machte Pescarolo immer mehr Boden gut. Während das Publikum ob den beiden führenden Ferrari ganz aus dem Häuschen war, überholt der Franzose den Mirage Hailwoods. Plötzlich verschwindet Merzario in den Boxen, und kurz nach der 200. Runde hat die Spitze wieder rot/biauen Charakter. Doch an Schenken vorbei kam Pescarolo nicht. In Anbetracht eines dankbaren Publikums machte Schenken das Loch immer w i e d e r z u . Jetzt zog Matra-Teamchef Bernard Boyer ...
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