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... 3 5 " 5 b l i e b d a m i t u n berührt. Erinnert sich Quester: «Diese Zeit fuhr Jacky aus der letzten Reihe, startend mit einer P o r t i o n W u t i m B a u c h » . Samstag kletterte dann der Italiener Giancarlo Naddeo in das Cockpit des zweiten Frank-Williams-March. Kurz zuvor hatte er ein nationales Formel-3-Rennen gewonnen. Echte Bruderhilfe leistete Emerson Fittipaldi, als er an die Boxen fuhr, sich einen Zahnriemen für die Einspritz pumpe geben liess und seinem Bruder Wilson brachte, der am Streckenrand auf dieses Teil wartete. Quester beschränkte sich darauf, die Rei fen für das kommende Rennen anzufahren und drehte nur einige langsame Runden. Und kurz vor Ende der letzten Trainings-Session war es dann soweit, dass ihm seine «poleposition» ent rissen wurde: Claudio Francisci mit dem Iris- Tecno schaffte 1'35"72, war also um lächerliche v i e r H u n d e r t s t e l s c h n e l l e r a l s Q u e s t e r. Der erste Durchgang begann ungemein turbu lent. Nach dem Start schoss Dieter Quester an die Spitze, musste sie aber nach zwei Runden an Wilson Fittipaldi abtreten. Dann schob sich Pace an ihm vorbei, überholte auch noch Wilson und führte einige Runden, bis er sich wild drehte und die dichtauf folgenden Fahrer zu wilden Bremsund Ausweichmanövern zwang. Bei die sem Durcheinander kam Frangois Cevert am be sten davon und setzte sich an ...
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