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... truktion besteht. Dazu hat Opel dem Mokka eine überarbeitete elektromechanische Servolen kung spendiert, die speziell in der Mittellage nicht mehr so teigig reagiert wie frühere Ver sionen. Die Wank-Neigung hält sich in zügig umrundeten Kurven erfreulich in Grenzen. Der Kom promiss zwischen straffsport licher und komfortabler Ab stimmung wirkt im Prototyp gelungen. In der Basisversion tritt der Mokka als Fronttriebler mit dem 1,6-Liter-Vierzylinder an, der 115 PS entwickelt. Serienmäßig mit Fünfgang-Getriebe und lan ger Gesamtübersetzung auf ei nen sparsamen Verbrauch trai niert, entspricht er hochgradig den Zielen, gewohnte SUV-Tugenden wie Solidität, erhöhte Sitzposition samt einer Prise Ge ländegängigkeit in ein „zeitge mäßes urbanes Format“ (Opel) zu übersetzen. Wer außerhalb der Stadt mit dem Mokka auf der Suche nach erhöhtem Fahrspaß ist, findet die Antwort im 1,4-Liter-Turbomotor. Mit 140 PS und serien mäßigem Sechsgang-Getriebe bietet die sportivere Variante fühlbar zügigeres Fortkommen. Die viertürige Karosserie auf der neu entwickelten Boden gruppe wirkt solide, kein Klap pern oder Rasseln mischt sich störend ins Gespräch der Passa giere, und auch im Fach Verwin dung scheint Opel seine Haus aufgaben erledigt zu haben. Ob dies auch im Gelände so bleibt, wird später der Test zeigen. Die optionale Allrad-Version verteilt ...
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