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... dass Sportund offene Wagen stärkergesucht sein werden als geschlossene viertürige Limousinen; dagegen steht, dass sich nicht jedermann für ein sportliches Auto interessiert. Die Familie möchte ja schliesslich auch hin und wieder mitfahren. Qualitativ hochstehende Wagen, die in KleinoderKleinstserien hergestellt worden sind, werden immerviel Geld bringen. Denken wir nuran Ferrari, Rolls-Royce oderAston Martin. Wie erklärtes sich aber, dass z. B. für einen schönen MG A oft mehrausgelegt werden muss als für gewisse Lambor ghinioderMaserati-Modelle, obwohl bei MG von diesem Typ A immerhin 101 081 Stückgebaut worden sind? Und wie verhält es sich beim Fiat Nuova 500, derheute schon mehr kostet, als sein Importeurvoreinigen Jahren dafür noch verlangt hat? Ähnliches beobachten wir beim Ford T oder beim VW Käfer mit der geteilten Heckscheibe. Hier gilt eben auch, dass derPreis durch die Nachfrage bestimmtwird. Könnte es nicht sein, dass diese Wagen aus anderen als gewinnbringenden Gründen erstandenwerden? Haben wir es hiermit Liebhabern zu tun, die schon immervon einem derartigen Wagen geträumthaben und ihn nunaus gefühlsmässigen Gründen erwerben? Sind diese Käuferhöher einzuschätzen als diejenigen, die über so viel Geld verfügen, dass sie sich einfach das Allerteuerste leisten können? Ich glaube kaum, denn die «Kategorien» sind schlechtzu vergleichen. Die Hauptsache dabei ...
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