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... diesem Escort- Mexiko-Rennen. Es war nur ein Jux, aber es kam mir so vor, als ob Henri gar nicht dagewesen wäre. Ich hatte die Mechaniker an meinem Escort und vergass fast den Formel 1. Unglaublich. Aber das ist etwas, was mir Piers schon einmal gesagt hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie er meinte, 'Francis, mein Junge, wenn du wieder zu Fahren anfängst, dann gehe ich zu einem ande ren Team.' Er meinte es vielleicht nicht ganz ernst, aber ich habe den Sinn jedenfalls verstanden.» Nun, das Mexiko-Rennen in Brands Hatch hat uns ja allen gezeigt, dass Frank Williams noch ganz der Alte ist, auch auf der Piste. Er kam in der ersten Runde mit viel Enthusiasmus von der drit ten Reihe aut den zweiten Platz nach vorne, flog aber schon in der zweiten Runde hinaus. Aber er wurde, wenn ich mich recht erinnere, trotzdem noch Vierter und zählte, abgesehen vom Zwei kampf Brabham-Chapman, zu den grossen Licht blicken in diesem Rennen. Wenn er mit dem Escort breitseits durch die Kurven segelte, konnte man sein Grinsen bis an die Boxen sehen Im März 1968, als Piers Courage von der Tasman- Serie zurückkam, bei der er so glänzend abge schnitten hatte, wurde Frank Williams zum ernst haften Bewerber. Da Williams in dieser Zeit be reits einen regen Rennwagenhandel betrieb, war es fur ihn nicht sonderlich schwierig, schnell einen brandneuen Brabham zu bekommen: «Piers ...
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