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... REPORTAGE | GRABER TRIUMPH CABRIOLET tigkeit und trugen sehr zum Gelingen bei. 2004 kam der alte Eidgenosse nach Langnau i. E. Die Carrosserie wurde durch die Solothurner Farebo AG mit Trockeneis angestrahlt. Holzteile des Gerippes, welche Aufbesserung oder Austausch verlangten, wurden bei der Ramseier Holzbau AG an der Burgdorfstrasse 7 in Langnau gefertigt. Zur Carrosserie-Instandstellung fand sich das ganze Fahrzeug in Menznau beim VCSI-Partner Glanzmann wieder. Der Graber-Continental glänzte nun also nicht nur, er sieht aus wie neu – und wie anno 1937 ohne Trittbretter. Nach etwa einem halben Jahr wurde ein neuer Standplatz angefahren, diesmal Steffisburg, beim Sattler, der die nötigen Arbeiten und ein neues Verdeck machen sollte. Inzwischen war das Jahr 2004 vergangen. Das Jahrhundertereignis, welches im Genfer Palexpo im März 2005 stattfand, war herangerückt. Das Triumph-Cabriolet aus Wichtrach war ebenfalls unter den geladenen automobilen Gästen zu finden. Ja, die Schweizer Konstrukteure und Carrossiers hatten einiges zu bieten, auch wenn zu dieser Zeit,1937 keine eigene Automobilherstellung in unserem Land war, ausser GM in Biel. 12 Tage stand der Graber Continental also 2005 im Rampenlicht, zusammen mit andern Auserlesenen. Danach ging es wieder nach Langnau zurück. An mechanischen Teilen war bis dahin noch nichts kontrolliert oder gar ersetzt ...
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