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... hatte, war der Grund für meine Motorschaden in Mexi ko bei den Kurbelwellen zu suchen, die allesamt aus einer schadhaften Lieferung stammten. Eine schöne Bescherung! Bei Cosworth war man naturlich über diesen Umstand auch nicht gerade sehr erbaut, aber es gab nichts, was dagegen getan werden konnte Z u a l l e m Ü b e r f l u s s s t e l l t e s i c h h e r a u s , d a s s b e i weiteren drei unserer Triebwerke die gleichen schadhaften Kurbelwellen installiert waten, was unseren Vorrat an verwendungsfahigen Cos worth-Motoren auf ganze drei Stuck reduzierte u n d d a s i s t f ü r e i n W e r k s t e a m w i e L o t u s , n o c h dazu kurz vor dem Saisonauftakt, nicht gerade viel. An Testfahrten in England war somit gar nicht zu denken, und so hatte sich Colin Chap m a n e n t s c h l o s s e n , a u s K o s t e n g r u n d e n u n s e r e zwei Fahrzeuge schon vorher mit dem Schiff in Richtung Südafrika zu spedieren. Damit konnte zwar Geld gespart werden, aber auf der anderen Seite bedeutete das auch, dass die Wagen so spät in Kyalami ankommen wurden, dass damit k e i n e r l e i i n o f fi z i e l l e P r o b e f a h r t e n m e h r d u r c h z u f ü h r e n w a r e n . R e i n e w a r z w a r s c h o n v o r z w e i Jahren einmal in Kyalami gewesen - an einem N e u n - S t u n d e n - R e n n e n - , a b e r f u r m i c h w a r d i e Strecke neu und so sah ich ...
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