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... begann und bis kurz vor sei nem Tode weiterführte. Es umfasste praktisch alle Marken der Weltproduk tion und fast lückenlos jedes Modell je der Marke! Eine Autokartei derWeltmarken Jedes Kartenblatt zeigte ein bestimmtes Automodell in verschiedenen Ansich ten, und die wichtigsten technischen Merkmale waren auf dem Blatt zusammengefasst. Weitere Kartenblätter stell ten bestimmte Autotypen im Vergleich dar, z. B. verschiedene Kleinwagen, amerikanische Coupes, italienische Sportwagen usw. Revelli erhoffte sich, das Werk kommerzialisieren zu können — doch es blieb eines seiner Hobbies, die sich ja fast alle ums Auto drehten. In diesem Zusammenhang folgendes: Revellis zweiter Frau (der Grafwar zwei mal verheiratet] gelang es einmal, ihn fe rienhalber nach Korsika zu schleppen. Doch schon am ersten Tag auf der Mit telmeerinsel fand es Revelli so stink langweilig, dass er wieder nach Hause zu seinem Zeichentisch und seiner Au tomodellkartei verreiste... 1966/67 schuf Revelli zusammen mit der amerikanischen Bridgeport Brass Com pany einen Prototypen, benannt «Exem plar 1». Das Auto war ein Coupe im USA-Stil mit grosser Heckklappe —letz- War dieses elegante, von Revelligebaute Modellauch für einen [allerdings nicht realisierten]Simca-Typ bestimmt? [Foto: M. Stoop] Heckansicht des von Revelli entworfenen Exemplar1 aus dem Jahre 1967. Am Fastback ist die grosse Heckklappegut erkennbar. [Aufnahme: «AR»-Archiv] 47 ...
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