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... So entschloss er sich, aus sei nem «Hobby» ein richtiges Geschäft zu machen. Trotz seinerVerbindungen mit der Ostschweiz liess er sich im April 1977 in der Nähe von Zürich nieder. Er hatte sich die Gelegenheit nicht entge hen lassen, in Oberweningen eine Gara ge übernehmen zu können. Jetzt wurde die Touring Garage AG gegründet, de ren Inhaber er auch heute noch ist. Aus der VW/Audi-Vertretung wurde eine Renault-Garage, was für Rau bedeutete, dass er mit dieser Marken-Niederlas sung über eine «Vertrags»-Werkstatt verfügen konnte. Bald schon verpachtete er das Bestehen de und widmete sich statt den Renault s Blick in denAusstellraum in Oberweningen, mit den Fronten eines MG B und einesJaguarE; im Hintergrund rechts die unverkennbareSilhouette einerLimousine des Chrgsler-Konzerns aus den fünfzigerJahren. Cabriolets in Reih und Glied: Alfa Romeo Spider und (offener] Ferrari Mondial; dahinterein Mercedes-Benz300 «Adenauer-Limou sine» und in derEcke ein Avanti. seinen Liebhaberwagen. Er operierte von einer hinter der Garage stehenden kleinen Baracke aus, und das Gelände ringsum füllte sich allmählich mit Autos, die man besser den Veteranenals den Gebrauchtwagen zuzählte. Natürlich blieb Rau dem Fiat Topolino treu, aber auch das Heckmotor-Nachfolgemodell fand sein Interesse. Vor allem die Ca briolet-Ausführungen von Autobianchi fesselten ihn; auch heute noch wird er, wenn ...
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