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... OBEN NACH UNTEN Die nach Düsenzeitalter aussehenden Details sind reines Blendwerk und sollen nur eins: gut aussehen. Die Farbgebung des Innenraums erinnert an eine karierte Rennflagge; unter der orangefarbenen Karosse lauert der originale 225 PS starke V8. er es sogar auf das Titelblatt der Zeitschrift AUTO AGE, die die Frage aufwarf: »Ist das der nächste Lincoln?« Heute gelingt dem Wagen der Einzug in jede hochklassige Concours-Veranstaltung, und seien die Aufnahmekriterien noch so restriktiv. Nach seinem erfolgreichen Auftritt auf dem Turiner Autosalon wurde der Wagen nach Amerika verschifft und dort an Henry Ford II ausgeliefert. Gerüchten zufolge soll Ford ihn später dem befreundeten Schauspieler Errol Flynn gegeben haben, aber das lässt sich nicht erhärten. Auf alle Fälle wechselte er mehrfach den Besitzer, bevor er schließlich bei dem renommierten Sammler Thomas Kerr landete, der ihn 20 Jahre behielt. Kerr ist damit bis heute der langfristigste Besitzer des Indianapolis, und er war es, der ihn nach einem Feuerschaden und einem misslungenen Restaurierungsversuch vor dem Verfall rettete. Kerr entschloss sich, den Indianapolis einer ordentlichen Restaurierung zu unterziehen, denn er hatte die Bedeutung des Wagens erkannt. Er übergab diese Aufgabe an Jim Cox von der Firma Sussex Motor & Coachworks in Pennsylvania, mit der ...
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