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... Ein ganz besonders reizvolles Sammelgebiet: Aerodynamik-Modellautos 1:43 Hp. Bröhl [Text und Fotos) Als kleiner Bub fand ich Stromlinienautos eher lustig, einfach weil sie mit ihren kunstvoll aufregenden For men anders als die andern waren, die ich auf der Strasse oder auf Abbildungen sah. Die «AR» berichtete hin und wieder von aerodynamischen Versuchsmodellen, wie es sie schon in den dreissiger Jah ren gab. Die stromlinienförmigen Wa gen begannen mich aber erst so richtig zu interessieren, als ich den genialen Ingenieur Paul Jaray und alsbald auch seinen deutschen Patentver walter Freiherr R. Koenig- Fachsenfeld kennen und schätzen lernte. Mit letzterem bin ich seither gut befreundet, Paul Jaray starb 1974. Diese Bekanntschaften förderten mein Interesse an ihren Kon struktionen. Dies fand in der Veröffentlichung in Buchform über die Jaray-Form seinen Niederschlag. In meiner Mo dellautosammlung ist nicht nur ein Teil ihrer Werke im Massstab 1:43 vertreten, son dern ich habe mir einen ei- 52 gentlichen Querschnitt durch die Aerodynamikgeschichte zugelegt. Den Anfang macht «La jamais contente» 1899 [die niemals Zufriedene) mit Elektroan trieb. Der General kam 1902 aus England mit einem Vier- Zylinder-Bouchet-Motor; es folgten ein Stanley-Steamer 1906 aus den USA, der Blitzen- Benz 1911 aus deutschen Lan den. Italien steuerte den Alfa Romeo von Graf Ricotti in der ...
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