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... viele aber hatten zumindest Dreher zu verzeichnen oder flogen gar vonder Strecke Unfälle der Favoriten Prominentestes Opfer war Olivier Burri. Nachdem er sich hier im Vorjahr einen unaufholbaren Rückstand eingehandelt hatte, fuhr er wohl zu angriffig. Von der plötzlich nassen Strasse überrascht, verbremste sich der Jurassier und setzte den Subaru N14 bereits nach 3,6 kmvehement in einen Graben. Obwohl über eine Stunde später ein lokaler Peugeot-Pilot an der gleichen Stelle abflog und den Impreza zusätzlich am Heck beschädigte, sollte sich der arg demolierte Wagen nach einer ersten Beurteilung des argfrustrierten Burri innert nützlicher Frist reparieren lassen. Dank seiner höheren Startnummer hatte Florian Gonon Gelegenheit, den bei Burri gemieteten 2006er-Subaru auf Profilreifen umzurüsten, und prompt schob er sich in der Schweizer Wertung zwischenSieber und Antonio Galli auf Rang 2. Patrick Heintz ging dagegen nach einigen Rutschernmit Slicks vom Gas und büsste als Sechster bereits eine guteMinute ein. Auch bei Sonnenschein am nächsten Morgen blieb der gut disponierte Gonon an Sieber dran. Zu dessen Überraschung knöpfte er diesem auf der SP 4 gleich vier Sekunden ab, obschon der Zürcher der Meinungwar, mit dem S1600-Renault Resultate 19. Rallye du Pays du Gier (F), 1. Laufzur Rallye-SM; Start und Ziel in St-Chamond; 10 SP = 181,8 km; 43 Equipenam Start, ...
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