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... - Salon Blickfänge auf der 49. IAA: Cabriolets und aerodynamische Studien. Wenn Autodesigner ihre Träume verwirklichen, hat neuerdings die Eisensäge Hochkonjunktur. Nachdem es jahrelang so schien, als wären die offenen Automobile zum endgültigen Verschwinden verurteilt, fei ern sie jetzt wieder fröhliche Urständ. Die 49. Internationale Auto mobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt bewies diesen neu en Trend eindeutig: Offen sichtlich ist es wieder schick, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen. Selbst eine Firma wie Por sche, die mit dem 911 Targa schon seit vielen fahren ein Frischluft-Auto im Programm hat, bekennt sich zu noch grö ßerer Offenheit. Im Entwick lungszentrum Weissach bei Stuttgart wurde einem 911 Turbo das Dach amputiert, und zwar so gründlich, daß noch nicht einmal ein Über rollbügel stehen blieb. Das neue 911 Cabrio, zwei fellos ein appetitlicher An blick, ist freilich vorerst nur eine Studie, in die all jene Technik hineingepackt wurde, mit der Porsche-Ingenieure umzugehen verstehen. Es be sitzt nämlich zu allem Über fluß auch noch Vierradantrieb. „In dieser Form“, so beteu ert Porsche-Verkauf svorstand Lars Schmidt, „werden wir si cher kein Cabrio bauen.“ Für Roadster-Freunde ist das so gar eine gute Nachricht, denn ein offener Allrad-Turbo wür de weit über 100 000 Mark kosten. Die Porsche-Pläne gehen des halb in ...
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