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... abgelaufenen Saison 18 Mal an, um den Besten zu ermitteln. Zwischen März und November schrumpfte die Spitzengruppe auf zwei Akteure zusammen, die sich am Stadtrand der Mega-MetropoleSäo Paulo ein Fernduell um den Titel lieferten, das in die Geschichte eingehen wird. Hamiltons Rettung Als auf der über 60 Jahre alten Piste im Stadtteil Interlagos die letzte Runde eingeläutet wurde, standen die Zeichen gut für den Liebling der gut 70 000 Zuschauer. Felipe Massa führtedas Rennen ohne erkennbare Nervosität souverän an, sein Widersacher Lewis Hamilton lag satte 13 Sekunden dahinter auf dem sechsten Rang. Alles sprach dafür, dass sich für Ferrari das «brasilianische Wunder» von 2007, als der McLaren-Pilot mit sieben WM-Punkten zum Finale anreiste und als Vizemeister um ein Pünktchen geschlagen zurück nach Europa flog, wiederholte. Doch alles kam anders. Ausgerechnet der spät einsetzende Regen, der ihn zuvor um seinen bereits sicher geglaubten vierten Platz brachte, rettete Hamilton und machte ihn im Alter von 23 Jahren, neun Monaten und 30 Tagen zum jüngsten F1 -Weltmeister aller Zeiten. Zur Lösung dieses scheinbaren Widerspruchs bedurfte es der unfreiwilligen Unterstützung durch Timo Glock im Toyota. Gründe zur Sorge Natürlich wurde die Ausgangssituation in den Stunden vor dem Start überall durchdiskutiert. McLaren-Mercedes hatte seit dem China-GP ...
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