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... Jaguarverwendet werden konnte. Der 3,4-Liter-Reihensechszylindermit 160 BHR dessen Entwicklung 1946 begonnen hatte, war das erste Aggregat mit zwei oben liegenden Nockenwellen, das es in die Grossserienproduktion schaffen sollte; DOHC- Triebwerke gab es zwar schonfrüher, doch der XK-Motor wurde schnell zum Synonym für Leistungsfähigkeit und auch Zuverlässigkeit. XK, die Bezeichnung, stammt übrigens auch direkt von diesem Motor, das «X» steht für «experimental», das«K» für die Ausbaustufe Jaguar hatte den XK 120 OTS (Open T\vo Seater) nur als kleine Serie von 240 Stück geplant gehabt. Doch das Interesse des Publikums war derart gross, dass ab April 1950 auch eine Variante angeboten wurde, die aus Kult-Jaguar: früher XK 120 OTS. Stahlblech gefertigt war; bis1954, als der XK 120 vom XK 140 abgelöst wurde, wurden davon stolze 7373 Exemplare gefertigt. 1951 folgte der FHC (Fixed Head Coupe, 2678 Exemplare), 1953 noch der DHC (Drop Head Cabriolet, 1767 Exemplare). Auf Wunsch gab es seit 1951 unter der Bezeichnung SE auch noch eine leistungsstärkere Maschine, die 180 BHP leistete. Der XK 140, gebaut zwischen 1954 und 1957, war gegenüber dem XK 120 geringfügig stärker (190 BHP, mit dem «C»-Zylinderkopf 210 BHP), wurde aber in den gleichen Karosserieversionen angeboten; auf Wunsch gabes auch eine Version mit Dreigangautomatik von Borg-Warner. PRU PETER RUCH Sir ...
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