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... einem normalen Volvo-Vierganggetriebe gekoppelt, das mit einem Overdrive versehen ist, und die Hinterachsuntersetzung wurde von 3,73 auf 4,03:1 verkürzt. Autos mit Dieselmotoren sind teurer als vergleichbare Benzinmotormodelle, und zwar wegen der geringeren Motorstückzahlen, der robusteren Bauweise der Maschine, komplizierteren Aggregaten wie der Ein- Laufruhiger Diesel-Sechszylinder Schon beim ersten Kontakt zeigen sich Dieselkenner vom erstaunlich ruhigen Lauf des 2,4-Liter-Sechszylinder-Selbstzünders sehr angetan. Tatsächlich reagiert die aus der Wolfsburger Motorenküche stammende Maschine willig auf den Druck auf das Fahrpedal («Gaspedal» trifft ja bekanntlich beim Dieselmotor nicht zu) und dreht hinauf bis zur oberen Drehzahlgrenze (über 5000/min) tadellos rund und erstaunlich vibrationsarm. Überraschend ist auch, wie wenig man im Wageninneren von ihm hört, und zwar sowohl im Leerlauf als auch bei höheren Tempi. Hektische Fahfweise ist aber gar nicht nötig, denn der dieseltypische steile Anstieg der Drehmomentkurve verleiht dem Selbstzünder schon bei niedrigen Drehzahlen ein beachtliches Durchzugsvermögen. Deshalb kann der Diesel-Volvo auch im Stadtverkehr wesentlich häufiger im dritten oder sogar im vierten Gang gefahren werden als der benzingetriebene Bruder, dessen Kraft erst bei höheren Touren richtig einsetzt. Im 244 GL D6 gewöhnt man ...
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