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... zu ersparen. Oder die Einzelradaufhängung vorn, mit Drehstäben und zwei Querlenker-Paaren, die bewegliche ungleiche Trapezoide bildeten. Von 1951 bis 1956 wurden insgesamt 80 Fahrzeuge gefertigt – oder ein paar mehr – in teilweise unterschiedlichen Variationen, doch immer auf dem gleichen Chassis. Bei diesen überschaubaren Stückzahlen blieb es unmöglich, die Entwicklungskosten einzuspielen. Tatsächlich war jedes einzelne Fahrzeug ein Prototyp. Auch wenn der damals einzige Autohersteller Spaniens gern auf diesem Punkt herumritt, war jeder Pegaso ein ‚zivil zahmer‘ Sportwagen, für Einsätze im Rennsport kaum geeignet. Wie auch? Es gab nie ein entsprechendes Engagement bei ENASA. Wenn an Rennen teilgenommen wurde, dann ohne eine entsprechende Strategie und in erster Linie, um das Auto zu testen. »Wir haben daran gearbeitet wie in einem Labor«, sagte Ricart 1972, zwei Jahre vor seinem Tod. »Es war wie in einer Schule, in der nur verwendet wurde, was höchste Qualitätsansprüche erfüllte. Dennoch mussten wir Komponenten oft mehrfach bauen. Wir fuhren Rennen – in erster Linie auf Druck von außen –, doch eigentlich waren die nicht notwendig.« Die Rennsport-Auftritte des Z-102 endeten meist als Dramen allererster Güte. 1952 wurden HEIKO SEEKAMP. FOTOGRAF, SAMMLER UND KLASSIKER!URGESTEIN ... ... hat in Bremen jede Menge ungewöhnliche Autos ...
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