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... ► Js li i «ri ■ .v F - *s« kurbelt den englischen Grand-Prix- Sport an I r«/ ' a 4. De/^ rt/lO„ der £, r«K0n!ilrukl{ eur Unten: 'clys am Shelsley-W/alsh, dem kürzesten Bergrennen der Welt Raymond Mays ist heute der im englischen Automobilsport meistgenannte Marin. Der auch in Deutschland wohlbekannte Rennfahrer und untadelige Sportsmann hafte zwar in den großen internationalen Prüfungen des Grand-Prix-Rennsportis 194? nur geringe Erfolge, aber er konnte — zum wievielten Male eigentlich? — auch 1947 den Titel eines Britischen Bergmeisters, der in 5 Meisterschaftsläufen umkämpft wird, sehr überlegen mit 27 Punkten Vorsprung erringen. Aber das ist noch nicht alles! Es gelang Mays kürzlich, die am Automobilsport interessierte englische Industrie zu einem Trust zusammenzuschließen, der sich mit dem Bau eines hochwertigen englischen Nationalrcnnwagens der 1,5-Liter-Kompressorklassc befassen wird. Mit wörtlichem, Hinweis auf den Erfolg des 1,5-Liter-Mercedes-Benz im letzten Flriedensjahr gelang es Raymond Mays, Weltfirmen wie Dunlop, Ferodo, Lodge, Joseph Lucas, Rubery Owen, Specialloid, Standard-Motor Co., Tecalemit, Vandorvell und Rolls Royce zum ,,British Motor Racing Research Trust** zusammenzuschließen und zur Übernahme der finanziellen Lasten für den Bau eines bereits fertig konstruierten 16-Zylinder.l,5-l- ...
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