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... vormerken sollten. Das Klausen-Memorial erinnert an die legendären Bergrennen von Linthal auf die Klausenpasshöhe: 21,5 Kilo meter lang, 1273 Höhenmeter, eine Heraus forderung, der sich von 1922 bis 1934 schon viele Rennfahrer aus ganz Europa stellten. Bernhard Brägger liess dieses Mythos wieder Realität werden, er organisier te 1993,1998, und 2002 die Neuauflagen der Klausenrennen, ausgeschrie ben nur für Vorkriegsfahrzeuge. Er übergab nun die Rechte am Rennen dem Glarner Unternehmer Fritz Trümpi, der auch als OK-Präsident des Klausenrennens 2006 fungiert. Das neue Rennen wird nach FIA-Vorschriften ausgetragen, das bedeutet, die Sicherheit der Strecke muss optimal funktionieren, der Urnerboden wird zur Sicherheit der Fahrer neutralisiert, und es folgt dort ein Neu start, interessant für Zuschauer, die dort die Vorkriegsboliden aus nächster Nähe bewundern können. Das Fahrerfeld ist auf 180 Autos und 80 Motorräder und Gespanne redu ziert worden, das bedeutet eine straffere Organisation; dadurch wird das Rennen für die Zuschauer attraktiver. Die Strecke galt als die schwierigste und prestigeträchtigste Bergprüfung Europas, damals noch ungeteert und noch kurvenreicher als die Strecke, die heute befahren wird. Berühmte Fahrer wie Caracciola, Nuvolari, Varzi, Stuck, Chiron und Motorradfahrer wie Bullus waren die Helden dieser Zeit, die die ...
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