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... aber die unerreichte Traktion in Verbindung mit den grossen Rädern wurdenamentiich von der Bauernschaft schnell erkannt. Und die Amag lernte, dass man den prestigeträchtigeren Pontonkarosserien in der Werbung nicht den Preis entgegensetzenmuss, sondern die Käfer-Konstruktion mit Heckmotor und Luftkühlung. Parallel dazu war die Etablierung eines effizienten Händlernetzes und ein zuverlässiger Ersatzteilnachschub der Schlüssel zum Erfolg. Alle 2500 Kilometer spätestens, so wurde es damals verlangt, musste manmit seinem Auto beim Kundendienst zur Abschmierung Vorfahren. Die Meilensteine der Geschichte 60 Jahre Volkswagen in der Schweiz sind in einer separaten Box aufgeführt. Es ist eine Story von permanent zu wenig Platz in einem engen Land, wo es mit der Motorisierung ständig bergauf ging, obwohl die Landespolitik stets von einer starken Eisenbahnlobby geprägt war. 43 Pw auf 1000 Einwohner Der Erfolg des privaten Motorfahrzeugs liess sich nicht aufhalten. 1948 betrug die Motorisierungsrate 43 Pw auf 1000Einwohner, 1970 221 Pw/1000 Ew., 2008 liegt sie bei 527 auf1000 Einwohner. Und fast immer hechelte die Amag der Nachfrage hinterher, lernte dabei aber mit den knappen Raumressourcen pfleglich umzugehen und ist bis zum heutigen Tag beispielhaft, was den Ersatzteilnachschub anbelangt. Schliesslich zeichnet siesich immer wieder durch ...
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