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... American Racers umbenannt. Zum erstenmal erschien Gurneys Eagle beim Großen Preis von Belgien 1966. Das von Len Terry in Schalenbauweise entworfene Fahrgestell machte von Beginn an einen hervorragenden Eindruck - der Eagte zählte zwar nicht zu den zuverlässigsten, bestimmt aber zu den schönsten Formei-I-Fahrzeugen. Zuerst noch recht übergewichtig, gelang es mit der Zeit, durch Ver wendung von Titan und Magnesium das Gewicht des Fahrgestells nahe zur F-I-Llmite zu bringen. Leider wurde der Dreiliter-Motor von Harry Wesiake erst gegen Ende der Saison 1966 fertig gestellt. inzwischen mußte Dan Gurney mit dem alten Vierzyiinder-CHmax auskommen. Der Eagle war so den Konkurrenzfahrzeugen PS-mäßig um vieles unterlegen, trotzdem sind einige Resultate beachtlich. Beim Großen Preis von England in Brands Hatch stand Dan Gurney in der ersten (I) Startreihe, beim Großen Preis von Deutschland lag er bis in die letzte Runde auf einem hervorragenden vierten Platz, als er wenige Kilometer vor dem Ziel ohne Strom liegenblieb. Schon daraus kann man die Leistungsfähigkeit des Fahrgestells ersehen. Beim Großen Preis von Italien wurde dann der Eagle- Wesiake das erstemal eingesetzt, doch diese Feuertaufe verunglückte völlig. Der Motor lief nie auf allen zwölf Zylindern, und Gurney gehörte zu den ersten Ausfällen. Schon beim ersten F-1-Rennen 1967. dem aRennen der Meister» in Brands Hatch, ...
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