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... •\ Beide, wie man es sich von dieser Firma gewohnt ist, in der Technik ausserhalb der üblichen Konstruktionsrichtungen. Mit dem GS sind die Hoffnungen verknüpft, das Produktionsvolumen zu erweitern und somit der Absatzentwicklung neuen Auftrieb zu verleihen, und mit dem SM soll der Umwelt kundgetan werden, dass auch Frankreich in der Lage sei, ein Fahrzeug der Spitzenklasse -herzustellen, nachdem Firmen wie Bugatti, Talbot, Delage oder Delahaye längst nicht mehr bestehen. Dies ist Citroen, wie unsere Prüfung zeigte, mit dem SM auch gelungen. In der Schweiz wird dieser zu einem Preis von 43 000 Franken angeboten. Schon die eigenwillige Karosserieform lässt erkennen, dass es sich um einen Citroen handeln muss. Ganz offensichtlich sprach bei diesem Kleid der Aerodynamiker das Machtwort und nicht wie üblich der Raumökonom oder Mode-Stylist. Mit einer Länge von beinahe 4,9 m und einer Breite von 183 cm übertrifft er den DS in den Aussenmassen jeweils nur um wenige Zentimeter, bietet bei einem 17 cm kürzeren Radstand von 295 cm, da als Coupe ausgelegt, einen wesentlich kleineren Innenraum. Unter der Haube verbirgt sich ein reiner italienischer Vollblutmotor mit vier obenliegenden Nockenwellen, dem jedoch ein Schönheitsfehler anhaftet: Die V-förmig angeordneten sechs Zylinder stehen nicht wie üblich in einem Winkel von 60 und 120 ° zueinander, sondern weisen ...
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