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... GP der Fahrer- WM, plus die Anfang Saisonstattfindende International Trophy in Silverstone. Man ver- Endlich geht es aufwärts Die Zuverlässigkeit musste verbessertwerden. Für 1957 gelang es Tony Vandervell endlich, ein rein englisches und sehr starkes Fahrerteam mit Stirling Moss, Tony Brooks und Stewart Lewis-Evans zusammenzustellen. An- Fangio auf Maserati, aber Vanwall hatte den Beweis erbracht, dass man mindestens auf der Höhe der Maserati und Ferrari war. Ab 1958 mussten übrigens die Rennwagen mit Flugbenzinund nicht mehr mit Methanol betrieben werden, weshalb Vanwall und auch BRM den ersten WM-Lauf in Argentinien auslassen mussten, weil ihre Motoren noch nicht bereit waren. Nachdem sich Pirelli als Rennreifenhersteller Ende 1957 zurückgezogen hatte, stellte Vanwall allmählich auf Dunlopum. In Zandvoort standen erstmals drei Vanwall in der ersten Startreihe, wobei Moss, Brooksund Lewis-Evans auch die drei ersten Plätze belegten. Tony Brooks siegte in Spa-Francorchamps, hingegen gab es beim GP von England ein enttäuschendes Resultat. Brooks meldete sich auf dem Nürburgring als Sieger zurück, beim GP von Portugal in Oporto lag wiederMoss auf dem ersten Platz, in Monza hiess der Sieger erneutBrooks. Dann kam der GP von Marokko bei Casablanca. Hier, beim letzten Rennen, musste die Entscheidung um den WM-Titel 1958 zwischen Stirling Moss aufVanwall und dem ...
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