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... gewonnen, ist tot. Die Zukunft gehört zweineuen Serien: der GP3 und der Formula Abarth - mit Jenzer Motorsport an Bord. IS RENNWAGEN In Reih und Glied stehen fünf neue Tatuus-FAOIO-Chassis mit den 1400er-Turbomotörchen aus dem Abarth 500 im unteren Bereich seiner Weinen Halle am Industriering in Lyss. ImRaum daneben harren die Tatuus-F-Renault mit Baujahr 2008. Und im oberenStockwerk werden die teuersten Neuanschaffungen in Form dreier Dallara G310mit Renault-Turbomotoren für die GP3- Serie seziert. Ein Abarth-Rennwagen schlägtrennbereit mit 88 000 Franken zu Buche, was ein sehr attraktiver Einstandspreis für ein modernes Rennwägelchenmit 180 PS ist. Für die drei GP3-Chassis, die bis 2012 benutzt werden, ging Jenzer mit je 150 000 Euro in Vorkasse. Die Motoren müssen für je 70000 Euro bei der GP3-Organisation geleast werden. Alles zusammen ergibt eine Investition von nahezu 1,2 Mio. Fr. Insgesamt stehen 15 Leute in Lyss auf Jenzers Lohnliste, je nach Rennen kommen weitere 10 bis 15 hinzu. Zählt man die drei Tatuus S2000 von Kunde Florian Lachat (Titelverteidiger in der Schweizer Bergmeisterschaft), Iris Project und Jenzer (Testauto) hinzu, kommt man auf 15 Monoposti! Alle fein säuberlich vorbereitet und parat, die meisten in den Teamfarben Blau-Weiss, um mit ihren Chauffeuren am Steuer für die nächsten Kapitel in der Erfolgsgeschichte des grössten ...
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