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... Design darf selbstbewusster sein als der Bauhaus-Stil" „Auch weiche Formen brauchen eine Struktur, einen Rahmen" C-Säule auch flacher auslaufen. „Zu dem bekommt der Betrachter durch die große Fensterfläche einen ersten Ein druck vom geräumigen Interieur“, er gänzt der Designer. Und tatsächlich: Bei einer Sitzprobe überrascht der Astra mit viel Platz für Kopf und Beine auf der Rückbank. Doch die Passagiere brauchen nicht nur Platz für sich, sondern auch für die Din ge des Alltags. Daher bietet das neue Modell viel Stauraum für Kleinkram, ohne dass das Cockpit durch klobige Türkästen entstellt wird. Vielmehr setzt sich der Schwung der Karosserielinien im Interieur fort, einige Elemente wie das Dreispeichen-Lenkrad mit silberner Schwinge stammen vom Insignia. Doch ganz gleich, ob an der Karosserie oder im Cockpit - weiche Linien brauchen laut Adams einen Rahmen, damit das Gesamtwerk „nicht wie eine kontur lose Blase wirkt“. Daher bekamen alle Sicken und Kanten einen definierten Anfangsoder Endpunkt. Die Lichtkante unterhalb der Seiten fenster beispielsweise mündet in die Heckleuchten und definiert zudem die ausgeprägten Schultern, die die Heck ansicht des Astra prägen. Da die Ferti gung solcher Bleche sehr aufwendig ist, gelte diese Linie als beispielhaft für „deutsche Präzision“, betont Adams mit fester Stimme ...
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