Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Es war die übliche Chose: ‚Keine Zeit, kein Geld, also erledigt es noch heute Nachmittag.‘ Auch das war eine wertvolle Erfahrung, doch 1983 hatte ich es satt.« Es winkte ein Leben als Freelancer und einer der ersten Aufträge war, als Sub-Unternehmer für Porsche zu arbeiten. »Ich ging also zu Porsche Design, um einen Gabelstapler-Truck zu entwerfen. Gleichzeitig entstand gerade der 959. Letztlich war ich an diversen Projekten beteiligt und das war sehr interessant – doch ich war nur nach Deutschland gegangen, um Geld zu verdienen, mein Konto wieder auf Vordermann zu bringen und anschließend meine eigene Firma zu gründen.« Der Start mit KAT Designs – für Nachrüst-Teile – verlief gut. »Karosserie-Kits waren damals der Renner und ich sah sie als Möglichkeit, genug zu verdienen, um einen Design-Service für Kleinhersteller zu fin anzieren. Solche Firmen lebten damals meist von der Hand in den Mund. Sie steckten – beispielsweise – eine Stange Geld in ein technisches Detail, gaben aber keinen Penny fürs Styling ihres Autos aus. Das erledigte dann meistens der Sohn oder der Cousin, oder wer gerade einen Bleistift zur Hand hatte. Den Resultaten sah man das an.« Zwei Projekte Saunders’ wurden nie verwirklicht, erwiesen sich aber als wichtige Lektionen. »Erstens: Versuche nie, Ferrari mit einem Supersportwagen zu schlagen, jedenfalls nicht, wenn ...
Kommentare