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... Schweiz, und Nachkriegs-Oldies haben mit dem Klausen herzlich wenig zu tun. Trotzdem ist die Kulisse in Altdorf für ein Treffen bemerkenswert schön, und man geht gerne für Klausengespräche und zur Vorfreude auf das Rennen, denn viel zu sehen gibt es allemal. Fazit: Man kann nach Altdorf, muss aber nicht. Donnerstag: Wagenabnahme auf dem Landsgemeindeplatz in Glarus Jedes der zum Rennen gemeldeten Fahrzeuge musste am Donnerstag vor dem Rennen, am 21. September, zur Wagenabnahme nach Glarus. Das Städtchen Die Geschichte: 21,5 km Mythos am Berg 1922–1934: Das Klausenrennen von 1922 bis 1934 ist mit Abstand das bekannteste und schwerste Bergrennen jener Zeit. Keine andere Bergstrecke fasziniert Zuschauer und Rennfahrer so stark wie die 21,5 km lange Schotterstrasse von Linthal zur Klausenpasshöhe, die über 1237 Höhenmeter und durch 136 Kurven führt. Von 1922 bis 1934 treffen sich Jahr für Jahr die besten Rennfahrerinnen und Rennfahrer der Welt, um sich am Klausenpass zu messen. 1930: Der 23-jährige Engländer Tom Bullus stellt auf einer NSU mit 16:41,0 Minuten einen neuen Motorrad-Klausenrekord auf, der auch in den letzten beiden Klausenrennen von 1932 und 1934 nicht mehr unterboten wird. 1934: Der Deutsche Rudolf Caracciola fährt auf dem Grand-Prix-Rennwagen W25 von Mercedes die sagenhafte Durchschnittsgeschwindigkeit von 83,9 km/h, wohlverstanden auf einer schmalen, ...
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