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... hat Waldschäden bis auf 1450 zurück nachgewiesen, also bis in eine Zeit, wo weder Industrie, noch Autos die Luft belasteten. Doch schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts vermutete man, dass in Sachsen eine ca. 20 Jahre dauernde Schadensperiode mit Sommertrockenheitsperioden in Zusammenhang stehen könnte. Seit 1850 stehen nun genaue Wetterdaten zur Verfügung. Bayer konnte nun nachweisen, dass nach jeder starken Sommertrockenheit Waldschäden auftreten, seit 1850 sechs Schadensperioden von Bedeutung, wobei die jetzige nun schon 15 Jahre dauert. Der Wald hatte also immer eine Schadensgrundbelastung. Nur fiel sie früher weniger auf, weil der Waldsäuberung grössere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Mit dem Schwinden und der Verteuerung der Arbeitskräfte wurde sie dann mehr oder weniger aufgegeben. Diese Grundbelastung kann für 1984, als die Schäden nur im erschlossenen öffentlichen Wald erhoben und 34 % der Bäume als geschädigt bezeichnet wurden, auf etwa 10% veranschlagt werden. 1985, als man offenbar bemerkte, dass in diesen Wäldern die Hat Ihnen etwas besonders gefallen oder missfallen? Oder möchten Sie Ihre ganz persönliche Meinung zu einem bestimmten Thema äussern? Dann schreiben Sie uns an folgende Adresse: Redaktion «Automobil Revue» (Leserbriefe), Postfach 2665 3000 Bern 1 Schäden geringer wurden, wurde auch der ungepflegte und der ...
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