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... die beachtliche Literleistung von rund 88 PS/L (Bilder «AR» und Werk) Turbo-Benziner von Renault haben in der Geschichte der Formel 1 ein neues Kapitel begonnen, und die dabei gewonnenen Erkenntnisse hat der Staatskonzern ab 1980 konsequent in die Serienproduktion einfliessen lassen. Mit der jüngsten Ausführung ist zudem eine selbstgesetzte Marke erreicht, figuriert doch jetzt von jeder Modellreihe eine zwangsbeatmete Ausführung im Angebot. Die Prioritäten liegen dabei auf den Märkten mit hohen Absatzzahlen und weniger rigorosen Abgasund Lärmnormen, als sie die Schweiz kennt, weshalb sich helvetische Kaufwillige eben etwas gedulden müssen. Als Basismotor für die aufgeladene 21-Topversion verwendet Renault den ganz aus Leichtmetall gefertigten Zweiliter-Reihenvierzylinder (Typ J), der mit Renix-Benzineinspritzung bereits beachtliche 120 PS leistet. Das im Fronttriebler längs eingebaute, um 15 Grad nach links geneigte Aggregat wurde allerdings gründlich in die Kur genommen, um der vom Turbolader ausgehenden höheren mechanischen und thermischen Belastung gewachsen zu sein. Dazu gehören Kolben mit schwimmend gelagerten Bolzen, Verstärkungen an Pleuel und. Kurbelwelle, die verchromte!? Schäfte der von einer obenliegenden Nockenwelle mit Zahnriemenantrieb über Kipphebel betätigten Ventile laufen in Messingeinsätzen, die Auslassventile ...
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