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... Flosse. Auch wenn die Mutter Renault ihren Segen zur Renaissance des neben Gordini wohl legendärsten französischen Autosportlabels gab, so basiert die Alpine auf keiner Konzernplattform. Bis auf den 1,8-Liter-Turbo, der unter anderem auch im Familien-Van Espace arbeitet – aber hier ganz anders klingt – und ein paar wenigen Schaltern im Interieur ist alles komplett »spécial«. Auch das 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe von Getrag (heute Magna) mit Nasskupplung, das die Franzosen dem Sechsstufen-DSG mit Trockenkupplung aus dem Clio RS vorzogen. Es sitzt kurz vor den angetriebenen Hinterrädern und wird über drei Druckknöpfe auf dem Mitteltunnel (N, D, R), sonst aber über fest am Lenkrad montierte Schaltwippen betätigt. Der drehfreudige Vierzylinder gibt sich im »Normal«-Modus betont zurückhaltend, entwickelt erst im »Sport«- und »Track«-Programm einen röhrenden Sound, ohne dabei aber zu rotzigprollig zu werden. Was gut zum angenehm eleganten und keineswegs Im Uhrzeigersinn von unten: 18-Zoll-Felgen und blaue Bremssättel; voll digitale Displays mit variabler Grafik, scheinbar schwebende Mittelkonsole mit Automatik-Drucktasten, 7-Zoll- Touchscreen, rautenförmig gestepptes Leder an Sitzen und Türen, das schön verarbeitete Cockpit wirkt nur auf der Oberseite etwas billig; Scheinwerfer in LED-Technik; schöner Rücken mit mittigem Auspuffendstück. ...
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