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... dass er dem «T» auf Teufel komm raus noch einige Jährchen gön nen wollte, um in aller Ruhe einen revo lutionärepochalen Nachfolger entwikkeln zu können, zumal Ford-Ingenieure bereits seit 1920 an seiner fixen Idee der achtzylindrigen X-Motoren tüftelten. Aber ohne Zweifel spielte es auch eine wesentliche Rolle, dass die veränderten Kaufgewohnheiten und der damit ein hergehende jährliche Modellwechsel zu tiefst gegen die puritanische Haltung und Zweckmässigkeitsphilosophie des Outsiders unter den US-Autobauern verstiess. Erst als bekannt wurde, dass Chevrolet für 1927plante, den Markt mit einer Mil lion Wagen zu überschwemmen, und sich das X-Motoren-Projekt im Sommer 1926 endgültig als Flop erwies, setzte Henrys Stimmungsumschwung ein, und gegen Jahresende stand auch für ihn fest, dass nun schnellstens ein neues Modell her musste, um die Konzernzu kunft nicht zu gefährden. Edsel Fords Rolle beim Umdenkprozess des autori tären Vaters liegt im dunkeln, sicher ist nur, dass er als Befürworter eines Mo dellwechsels galt. Erst am 1. Mai 1927 sickerte durch, dass tatsächlich ein neu er Ford geplant war, wenig späterwurde offiziell die Produktionseinstellung des T-Modells angekündigt, ohne dass man sagen konnte, wann mit der Präsenta tion des Ablösers gerechnet werden konnte. ...und mühelos erschwinglich Allerdings hatte man bereits im Januar die Ärmel hochgekrempelt. Henrys ...
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