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... zahlreichere Erfolge der Brabham-Kunden und schließlich die hervorragenden Resultate der eigenen Rcnnabteilung - sechs Formcl-I-Siege bis 1965, wo von zwei GP. zwei internationale französische F o r m c l - 2 - M e i s l e r s c l i a f t e n . d i e F a h r e r - u n d Markenweltmeisterschaft 1966. Der Leser kennt ja die jüngste Renngeschichte, die Details er übrigen sich. Und privat? Sie sind brave Mitmenschen, die Brabhams, Tauranacs, Mulmes. Kerrs und Billingtons. Australier und Neuseeländer, die ihr Glück ge macht haben, nachdem sie in die alte Welt zu rückgekehrt sind. Die Härte und Zielstrebigkeit, die sie zum Erfolg führte, haben sie wohl von «drüben». Denn, so meint Brabham: «Dort ist nicht schon alles bequem da. Wer etwas will, muß es sich eben machen!» Jack wohnt mit Betty und seinen drei Söhnen in einem schönen Landhaus zu Pyrford - unweit der Werkstätten und des Club-Flugplatzes von Fairoaks. wo die «Queenair» steht, seine neueste fliegerische Erwerbung. «Fliegen ist mein Hobby und spart mir darüber hinaus Zeit und Geld.» meint er, wenn man ihn nach den Kosten fragt. Zuhause fährt Jack einen BWM 1800 Tl. Betty einen Mini. Auf dem Kontinent kutschieren die Brabhams an den Rennen mit irgendeinem Miet wagen herum, den sie sich am Ankunftsflughafen besorgen. Und beim Ferienhäuschen auf Korsika haben sie einen französischen Kleinwagen ste hen. Er bleibt, wie das ...
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