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... Bentley wieder ein eigenständiges Profi l als sportliche, aber dennoch luxuriöse Marke. Die Verkaufszahlen stiegen erneut, und seit 1990 werden mehr Bentleys als Rolls-Royce produziert: Manche Kunden lehnten den pompösen Auftritt eines Rolls-Royce mit der Emily-Kühlerfi gur ab und nutzten lieber das komfortgleiche, schnellere Bentley-Modell. Die Wende war geschafft, und 1990 übertraf Bentley wieder die Verkaufszahlen von Rolls Royce. 1998 gelang es VW dann, den Doppelkonzern Rolls-Royce/ Bentley vom Mutterkonzern Vickers zu kaufen. Dabei hatte man aber leider übersehen, dass die Namensrechte an Rolls-Royce dem eigenständigen Flugzeugtriebwerkhersteller Rolls-Royce plc. gehörten, der diese an BMW verkauft hatte. Somit gehörte zwar Bentley und das Werk in Crewe zu VW, nicht aber Rolls-Royce. Es kam zu einem Deal zwischen VW und BMW, der besagte, dass VW bis Ende 2002 auch Rolls- Royce mit BMW-Motoren herstellen durfte, und BMW sich danach ein eigenes Werk aufbauen würde. Für Bentley hatte das den positiven Effekt, dass man, nun nicht mehr von Rolls-Royce abhängig, wieder im Motorsport aktiv werden konnten. Bereits 2003 knüpfte Bentley im 24-Stunden-Rennen von Le Mans an die Erfolge aus den Dreissigerjahren an. Der Sieg hätte sicher auch den Namensgeber W. O. Bentley erfreut. Technische Daten Bentley S, Typ A. Zylinder 6 Bohrung 95 mm Hub 114 mm ...
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