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... Stoop 1957 begann Revelli mit den ersten Ent würfen für den von Simca geplanten modernen Kleinwagen, aus dem dann der Simca 1000 entstehen sollte. Bei un serem Besuch in Turin in diesem Jahr entdeckten wir ein von Revelli geschaf fenes Modell, das in seinen Linien der endgültigen Form des Simca 1000 schon sehr nahe kommt. Technisch konnte der neue kleine Sim ca seinen Fiat-Stammbaum und die Ver wandtschaft zum Kleinwagentyp Fiat 600 nicht verleugnen. Doch trotz seiner Heckmotorbauweise war er den «Klein wagen-Schuhen» bereits entwachsen. Die geräumige, von Revellis Design- Ideen geprägte Viertürkarosserie stem pelte den Simca 1000 zu einem flinken Allrounder, in dem auch eine Familie mittlerer Grösse gut Platz fand. Die kan tige Trapezlinie stand damals in Italien in Hochblüte, und den kleinen Simca kleidete sie sehr gut. Dank ihr besass er vorne sogar einen für Heckmotor-Kon struktionen recht respektablen Koffer raum. Bedeutender Markstein Im Schaffen des Grafen Mario Revelli di Beaumont stellt der Simca 1000, der ab Herbst 1961 in namhaften Stückzahlen gebaut wurde, einen bedeutenden Markstein dar. Doch noch vor Beginn der sechziger Jahre folgten bereits die Designarbeiten für das Doppelmodell Simca 1300/1500 der Mittelklasse. Auch diese mittelgrossen Simca, die den Aronde P 60 abzulösen hatten, gelangen stilistisch hervorragend und wurden — nicht zuletzt wegen ihres ...
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