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... Müller. .Na! Die ist aber schön dumm!' G.Krieg^anleiW „Mit Ihrem sind's nun heute grade 10000 Ts'er! Na, Ihren zwei Junten draußen kommt's ja'mit zugute." „Von der Reichsbank in Berlin, Frau Müllern, und portofrei!" — „Und heute ist doch erst der 16.!" — „Ja, die zahlen die Zinsen richtig überpünktlich!'' Frau Richter. 657, Na! Die ist aber schön dumm!" „Na, Müllern, wo geht's denn heute hin?" £ „Kriegsanleihe zeichnen!" * „Dafür haben wir kein Geld!" ^A „Meine paar Groschen soll'n sie aber haben! „Das hast du gut gemacht, Auguste! Nun können wir uns auch die neue Drillmaschine kaufen." Man zeichnet Kriegsanleihe bei jeder Sparkasse, Bank, Reichsbankstelle, Postanstalt usw. Am einfachsten schreibt man mit Postkarte, daß man soundsoviel Tausend Mark Kriegsanleihe zeichnet und um Zusendung des fertig ausgefüllten Zeichnungsscheins zur Unterschrift bittet. Jede 100 M. Kriegsanleihe kosten: 5 % ige Wertpapiere Jt. 96,75 und l'/a 4 Zuschlag je 100 Jiund Tag Zahlung nach dem 31. März 1917. 5 1/2 ige Schuldbuchforderung 20 weniger. Kiiegslose haben ähnliche Preise. Man bezahlt Kriegsanleihe am besten sofort, weil dann ohne Zuschlag. Sonst auch in bequemen Teilzahlungen. Am einfachsten bar durch Zahlkarte. Sonst aber auch durch Sparkassenbuch, ...
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