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... & GETESTET Test Lexus IS-F Das jüngste Facelift brachte dem IS-F ein Sperrdifferenzial die Optik blieb ' « !k as 1570 Alles andere als brav Jetzt vergessen wir mal das Thema Toyota und Rückrufe und schauen uns ein erfreuliches Kind der Familie an. Beim Lexus IS-F ignorierten die vernünftigen Japaner für einen Moment die politische Korrektheit und schufen einen bösen Buben. Das beginnt schon beim Namen: Das F des IS-F steht für Fuji, genauer gesagt die dortige Rennstrecke. Kurze Unebenheiten gibt er trocken weiter, ohne auf lan gen Wellen Nachsicht zu zeigen. So ist man an Bord des Viersitzers auf Autobahnen oder mittelprächtigen Landstra ßen ständig in Bewegung. Zackig genommene Wellen heben einen sogar aus dem wulstig konturierten Ledersitzen. Aufs Zackignehmen versteht sich der IS-F mit seinem Fünfliter-V8. Nach dem Anlassen zeigt er mit tollem Rund lauf, warum Lexus lange Zeit als V8-Maßstab galt. Und dann kommt’s: Zwischen 3500 und 4000/min öffnet ein zweiter Ansaugtrakt und gebärt ein Geräusch, das Kenner an den BMW M3 CSL erinnert. Tief und zornig, mit zunehmender Drehzahl ins Hellere tendierend, beweist der Sport-Lexus, dass Ansaugen schöner sein kann als Auspuffen. Voran geht es obendrein: Die 423 PS und 505 Newtonme ter fließen via Achtgangautomat sowie Sperrdifferenzial zu den Hinterrädern. Im Sportmodus stramm ...
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