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... dermaßen den Stempel aufgedrückt, daß beide Begriffe nicht mehr trennbar sind. Man braucht gar nicht erst die Pfundpreise, die z. B. hei den billigsten Wagen, die die Ausstellung bringt, dem F ord-Anglia und Morris -Minor, bei 245 und 299 Pfund Sterling liegen (ohne Verkaufssteuer von 60 bis 70 Pfund) mit dem neuen Umrechnungs modus von 2,8 zu multiplizieren, um Dollar preise von 700 und 800 Dollar zu erhalten, die in diesen Tagen überall in der Welt in den Schaufenstern der Vertretungen englischer Wa gen aufleuchten und die amerikanische Kon kurrenz weit hinter sich stellen (auch der „Standard“ ist jeftt bereits um 18 Prozent bil liger als gleichstarke US-Konkurrenten). Es genügt schon ein kurzer Blick in die große Halle von Earls Court mit ihren mehr als 200 glänzenden und in allen Farben schimmernden Ausstellungsstücken von Personenwagen auf 71 Ständen! Die 50 Plätje der englischen Firmen sind von Interessenten und Besuchern umlagert, die Verkäufer werden fast zerrissen, bei den amerikanischen Kollegen aber herrscht Ruhe und sind saure, lange Gesichter zu sehen. Selbst die amerikanischen 1950er-Modelle finden wenig Beachtung und ihre Aussteller erklären frei mütig, daß ein Verkauf ihrer USA-Erzeugnisse in England und dem Bereich des Pfundes nicht mehr in Frage kommt. Der kritische und vorausschauende Beobachter ist nun begierig, zu ...
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