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... vor allem die Hauptschuld bei den Aktiven selbst und bei deren Verbänden liegt. Was nützt das Polemisieren in den Zeitungen. Das passive Resignieren mit Verlegung der Veranstaltungen in das Ausland ist in keinem Falle eine nützliche Lösung. Wir alle, Aktive und Fahrerverbände und Motoranhänger, haben uns in diese Situation hineingewöhnt, und wir können uns eine Lösung in der Schweiz fast nicht mehr vorstellen; so weit ist es gekommen. Es liegt an uns Aktivan, in erster Linie die Initiative zu ergreifen. Wir müssen die Energie aufbringen, denn es wird keiner kommen, der uns vom Rundrennverbot befreien wird. Wir müssen die nötigen Schritte einleiten, damit ein Referendum zustande kommt. Dazu haben wir, wenn wir wirklich wollen, viele Möglichkeiten. Ist eine schweizerische Rundstrecke nötig? Haben wir das Recht, wie bei andern Sportarten auch, auf eine freie Ausübung des Rundrennsportes in der Schweiz? Ist es denn nicht gerade in letzter Zeit speziell bei Bergrennen zu bedauernswerten Unfällen gekommen? Wir müssen für Fahrer und Publikum sichere Pisten schaffen, das sind wir unserem Sport schuldig. Diese Pisten hätten für die Verkehrserziehung einen bedeutenden Wert. Unsere Jugend sollte meines Erachtens obligatorisch auf diesen Pisten ausgebildet werden. An Kursen auf dem Nürbuirgring, in Hockenheim und Montlhery konnte ich feststellen, dass ein hoher ...
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