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... einem Spon sor unterstützt, der seine Millionen im Filmgeschäft gemachthatte,Alexander Graf Kolowrat, der gemeinhin «Sascha» genannt wurde. Er gab dem kleinen Sportwagen seinen Namen. Die ersten Prototypen von 1921 hatten einen wassergekühlten Vierzylinder- Reihenmotor mit einem Hubraum von 1100 cm3, Bohrung 68 mm, 75 mm Hub, zwei obenliegende Nockenwellen, 50 PS Leistung und Vierradbremsen. Mit seinem Gewicht von 420 kg wog 28 der Porsche-Winzling nur halb soviel wie die Mercedes-Rennwagen. Klassensieg bei der Taiga Florio Bei der Targa Florio rollten vier Sa scha an den Start, die von Alfred Neu bauer, Graf Kolowrat, Lambert Pöcher und Friedrich Kuhn gesteuert wurden. Neubauer, den Porsche zum Chefein fahrer ernannt hatte, beendete das Rennen als Sieger in der Voiturette- Klasse und als Fünfter in der Wertung bei den Rennwagen. Der Sascha wurde zu einem Höhe punkt in Porsches Konstrukteursle ben. Im Jahr 1922 ging Austro-Daimler 52mal mit dem Volkssportwagen an den Start und gewann 51mal. Mit Sa scha verliess Porsche den konventio nellen Weg aller Sportwagenbauer von damals, die, um die Leistung zu steigern, in der Regel grösser, schwe rer und schneller bauten. Der Sascha dagegen war kleiner, leichter und den noch - oder wohl auch deswegen - schneller. -\ * Um den glänzenden Ruf seines Sport wagens noch zu untermauern, melde te Porsche ein Fahrzeug für den Gros sen Preis ...
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