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... ich ihn aber wohlweislich zu meinem legendären Gemüseeintopf eingeladen, deshalb setzte er meiner Ausreise ausser ein paar, Blähungen nichts in den Weg. Allerdings wollte der Landynicht so, wie ich es wollte. Das die tansanische Station auf einem Berg hegt und die ruandische Station im Tal, durfte der Landy also ohne Motorkraft losrollen. Irgendwann kuppelteich ein. Der Effekt war ohrenbetäubend: Der Motor sprang in der Tat an, im gleichen Moment verlor ich aber den kompletten Auspuff. Trotzdem gewährten die grossmütigen Ruander demdeutschen Mann mit dem Panzer ein 2-Monats-Visum. Im Verlauf der Reise hinterliess ich fein dosiert noch viele andere zumeist verzichtbare Teile, weit verstreut über einen faszinierenden Kontinent mit einer atemberaubenden Landschaft. In Äthiopien bereits hatte es auf dem Weg von Lalibela, mitseinen eindrucksvollen, aus dem Fels gemeisselten Kirchen,zurück nach Addis, mein linkes Hinterrad eiliger als ich undzischte an meinem kleinen Seitenfensterchen vorbei. Es schoss, eine kleine Staubfahne hinter sich herziehend, quer an einem ausgerechnet hier entgegenkommenden Toyota (!)vorbei. Mein wehmütiger Blick erhaschte noch, wie es schnurgerade nichts ahnende Hirsepflanzen überrollte - unbeirrt, als hinge noch der ganze Landydran. Mit dem rutschte ich noch ein Stückchen auf dem Hosenboden über die Steinpiste. Der nette ...
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