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... ihm lieber vergessen wurde. Also war der neue Midget der erstfol gende, der einen Buchstaben haben musste, und das musste der C sein! Der C wurde im Frühling 1931 beim 24-Stunden-Rennen von Brooklands eingesetzt. Es fuh ren fünf C-Typen. Sie gewan nen die ersten fünf Preise plus - natürlich - den Teampreis. Dazu kamen noch die ersten Preise des Irish-Grand-Prixund des Ulster-Tourist-Trophy- Rennens. In einer Saison wur de der Midget C dasAuto, von demdie Allgemeinheitsprach. Diese Rennsaison brachte ei nen unschätzbaren Reklame wert für MG. Davon wollte die Fabrik profi tieren. Auf der Motorshow von 1931 wurden daher zwei neue MGs lanciert: der D und der F Magna. Der D war eine «zivili sierte» Version des C als Vier- 20 plätzer und der F Magna gleich wie der C, aber ausge rüstet mit einem 6-Zylinder- Motor. Während der Rennen wurde einneuer Zylinderkopfmit ein ander gegenüberliegenden Einund Auslassventilen ge baut. Es war an der Zeit, dass diese Entwicklung in die Pro duktion ging. Der nun entstan dene Typ wurde von den MG- Kennern als der klassischste je gebaute MG angesehen. Er wurde mit Typ J bezeichnet. Wo Typ E geblieben ist, weiss nur Kimber allein. Dieser Midget J kam im Som mer 1932 in Verkauf. Er hatte tief ausgeschnittene Türen, ei ne flache, abklappbare Wind schutzscheibe und einen fla chen Benzintank hinten mit draufmontiertem Reserverad. DerJ brachte jeden ...
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