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... Was zur Kritik Anlass gab, das ist hauptsächlich die Länge dieses Rennens, das sowohl für die grossen als auch für die kleinen Wagen über 1000 km ging. 500—600 km wären reichlich und jedenfalls für das Publikum interessanter gewesen. Man konnte sich des Eindrucks kaum erwehren, dass die Spannung im Laufe der weit über 8 Stunden dauernden Motorenschlacht ganz wesentlich nachliess. Ganz allgemein hatte man mit einem Grosskampf zwischen Talbot, Bugatti und Delahaye gerechnet. Indessen war Talbot sozusagen von Anfang weg stark ins Hintertreffen geraten, wobei die Kerzen die Hauptschuld trugen. Dreyfus und Morel mussten eine ganze Reihe von Reparaturstops einschalten. Der dritte Talbot-Wagen mit Heide und Nime vermochte sich indessen vom anfänglich innegehabten 25. Platz gegen das Ende der Veranstaltung auf den 8. Rang vorzuarbeiten. Bugatti war ausserordentlich rasch, desgleichen auch die Delahayes, bei denen Fabrikund Einzelfahrer ganz glänzende Figur machten. Auf Einzelheiten werden wir in der Freitagnummer näher eintreten. 9.30 Uhr vormittags fahren bei herrlichstem Sommerwetter folgende 38 Wagen zur Startlinie : Nr. 2 Cyril Paul und Sebilleaz auf Riley 1496 ecm; Nr. 4 A. van der Beck und Dolls auf Riley 1496 ccm; Nr. 6 Henne und Kohlrausch auf B.M.W. 1970 ccm; Nr. 8 Roth und Kautz auf B.M.W. 1970 ccm; Nr. 10 Aldington und Faul auf Frazer Nash- B.M.W 1970 ...
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