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... dem klischeehaft betulichbritischen Stil hat der F-Type gar nichts gemein. Sein Armaturenbrett wirkt modern und zeitlos. Kunststoff taucht entweder weich oder gummiert neben Le der und metallenen Oberflächen auf, die vorherrschende Farbe ist ein subtiles Schwarz. Zurückhaltend bleiben die zentralen Lüf tungsdüsen eingefahren, bis sie benötigt werden. Wenn sie hochsurren, ist das ein ähnliches Schauspiel wie im XF - und eine weitere Bestätigung für Käufer, etwas wirk lich Außergewöhnliches erworben zu ha ben. Seine entrückten Formen lassen den F-Type aus dem Angebot der zweisitzigen Sport-Cabrios herausragen. Mit jeglicher Zurückhaltung ist es vorbei, sobald man den Startknopf betätigt. Wir sind ja schon gewohnt, dass Sportwagen mit aufgerissener Auspuffklappe und kurzem Fanfarenstoß erwachen. Aber der Jaguar trompetet gleich so laut los, dass man fast erschreckt und geradezu fassungslos den hochschnellenden Drehzahlmesser be staunt. Der Neue macht ernst. Elektrisch lassen wir das Verdeck in sei nen Stauraum verschwinden, und schlag artig wird die Bestimmung des F-Type klar: Er ist offen. Interessanterweise wirkt er nicht wie ein nachträglich zum Roadster aufgeschnittenes Coupe. Obwohl man tief in der Karosserie platziert ist, kommt man sich nicht eingebaut vor. Der F-Type schmiegt sich einfach um seine Passagiere herum, sitzt, ohne ...
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