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... eingepasst. Er wurde ab geändert fürdenVorderradan trieb, indem man ihn quer ein baute und das Getriebe im In nern des Kurbelgehäuses pla zierte. Die Ausgangswelle kam in den verlängerten unteren Gehäuseteil. Der querliegende Motor stellte einen wesentli chen Faktor des Minikonzepts dar. Er sparte Raum und Ge wicht, und man erreichte erst noch eine günstige Gewichts verteilung für den Vorderrad antrieb. Issigonis war nicht der Erfinder des quer eingebauten Motors, aber dererste mit dem Entwurf eines kompletten Fahrzeuges, in dem die Vortei le dieser Antriebsart voll aus genutzt wurden. Nie verwirklichte Ideen Fiats technischer Direktor, Dante Giacosa, hatte die glei che Idee schon früher, festge legt in einem Patent von 1947. Sie wurde jedoch nie verwirk licht. Giacosa schwebte der Einsatz eines Vorderradantrie bes für den Fiat 500 (Topolino) vor. Der 570-cc-Vier-Zylinder- Reihenmotor sollte quer und horizontal vor der Vorderrad achse, das Getriebe über dem Kurbelgehäuse und das Differential dahinter montiert sein. Als letztlich der 500C 1957 doch abgesetzt wurde, wählte man seinen Nachfolger auf der Basis von niedrigeren Herstellungskosten und damit einer Heckmotor-Ausführung aus. Chronologisch geordnet war Sir Alec verdient unum schränktes Lob wegen seiner technischen Ver wegenheit. Ebenfalls Sir Leo nard, Direktor der «British Mo tor Corporation», er jedoch Jan Norbye ...
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